Treffen mit Youssef, Praktikant bei Interreg Grande Région
Aktuelles
17/07/2025
Ich heiße Youssef Saad und ich bin 17 Jahre alt. Ich habe im Rahmen meines Fachabiturs im Bereich Wirtschaftsinformatik ein zweiwöchiges Praktikum über das PRO‑MOTION’GR Projekt bei Interreg Großregion angefangen. Nach den Sommerferien in Deutschland komme ich in die 12 Klasse und im Mai schreibe ich meine Abschlussprüfung.
Im gemeinsamen Sekretariat bei Interreg müssen alle Angestellte Französisch und Deutsch fließend sprechen können. Da ich von Kindheit auf Arabisch und Deutsch fließend kann ist es sehr Interessant eine andere Sprachen Kombination zu hören.
Meine Begegnung mit dem PRO‑MOTION’GR Projekt
Im Laufe des vergangenen Schuljahres kam ein Team vom Verbundausbildung Untere Saar e. V. an das BBZ in Homburg und sie haben über das PRO-MOTION’GR Projekt erzählt. Da es ganz interessant klang, habe ich mit Frau Kone Kontakt aufgenommen. Sie setzte sich mit verschiedenen Betrieben und Unterkünften zusammen. Bis Sie einen passenden Betrieb (Das gemeinsame Sekretariat von Interreg) und eine passende Unterkunft (10 min zu Fuß entfernt) gefunden hat.
Was ist das PRO‑MOTION’GR Projekt?
Im PRO‑MOTION’GR Projekt geht es um grenzüberschreitende Mobilität und Berufsbildung innerhalb der Großregion (Luxemburg, Saarland, Wallonien, Lothringen und Rheinland-Pfalz).
Das durch Interreg geförderte Projekt (Laufzeit 01.01.2024 – 31.12.2026) richtet sich gezielt an Jugendliche sowie Lehrkräfte und Unternehmen.
Im Mittelpunkt steht die Förderung interkultureller Begegnungen: Ausbildungsbetriebe, Berufsschulen und Jugendliche aus den jeweiligen Teilregionen sollen über grenzüberschreitende Einsätze und Veranstaltungen zusammengebracht werden. Durch Praktika und Mobilitätsprogramme gewinnen Auszubildende Einblick in unterschiedliche Ausbildungssysteme und Arbeitswelten – mit dem Ziel, ihre persönlichen, beruflichen und sprachlichen Kompetenzen zu stärken und ein stärkeres Zugehörigkeitsgefühl zur Großregion zu entwickeln.
PRO‑MOTION’GR hilft Unternehmen, Ausbildungswege und Qualifikationen aus den Nachbarregionen besser zu verstehen. So können Fachkräfte zielgerichteter rekrutiert und grenzüberschreitende Potenziale effizienter genutzt werden.