Stereotypen und KI
Eine Großregion mit einer besseren Governance der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit
Analyse von Stereotypen mit KI
Ziele
Die Franzosen? Immer mit Baguette unterm Arm, Rotwein im Glas und einer beneidenswerten Gelassenheit.
Die Deutschen? Pünktlich wie ein Uhrwerk, mit Bier in der Hand und einem Plan für alles – sogar fürs Frühstück.
So oder so ähnlich klingen die Klischees, die sich hartnäckig über die Grenze hinweg halten.
Tatsächlich stammen viele dieser Bilder aus einer Mischung aus historischen Erfahrungen, Medienberichten und Einzelfällen, die verallgemeinert wurden. In Deutschland gilt der Franzose oft als genussorientiert und charmant, in Frankreich der Deutsche als fleißig, effizient und regelverliebt.
Doch wie bei allen Stereotypen gilt: Sie vereinfachen die Realität und übersehen die Vielfalt innerhalb beider Gesellschaften.
Ich erinnere mich an meinen ersten Aufenthalt in Paris: Ein französischer Kollege war immer zehn Minuten zu früh im Büro, während mein deutscher Mitbewohner in Berlin notorisch zu spät kam.
Um unseren Schülerinnen und Schülern diese Chance der tieferen Sicht auf den direkten Nachbarn zu ermöglichen und dabei moderne digitale Hilfsmittel sinnvoll zu nutzen, haben wir das Thema „Stereotypen und KI“ gewählt.
Budget
- Gesamtbudget des Kleinprojekts: 28.450€
- Kofinanzierung: 25.605€ EFRE (90%)
- Programm Interreg Großregion 2021-2027
Daten
- Beginn: 01.08.2026
- Ende: 31.10.2027
Partnerschaft
- Gemeinschaftsschule SB-Rastbachtal (federführender Partner) 🇩🇪
- Lycée Polyvalent Félix Mayer
- EFRE: Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung