ForVir-Health
Eine sozialere Großregion
Virtuelle Realität - basierte innovative Förderungs- und Ausbildungskonzepte zur Bekämpfung des Fachkräftemangels im Gesundheitswesen
Ziele
ForVir-Health verfolgt das Ziel den zunehmenden Mangel an Pflegefachpersonen und Hebammen in der Großregion entgegenzuwirken.
Dieser hat mehrere Ursachen: sinkende Attraktivität der Berufe und dadurch sinkende Schülerzahlen, hohe Abbruchquoten zu Beginn des Studiums sowie starke berufliche Belastungen, die zu Burnout und vorzeitigem Berufsausstieg führen. Diese Situation gefährdet langfristig die Qualität und Kontinuität der Gesundheitsversorgung.
ForVirHealth strebt an diesen Herausforderungen grenzüberschreitend durch den Einsatz innovativer Virtual-Reality-Lernmodule, die realistische, aber sichere klinische Situationen simulieren.
Es fördert die Mobilität von zukünftigen und bereits tätigen Fachkräften, verbessert die Vorbereitung auf die berufliche Praxis und stärkt interkulturelle, mehrsprachige und nonverbale Kommunikationskompetenzen.
Gleichzeitig trägt es dazu bei, Unterschiede zwischen den Gesundheitssystemen der Großregion zu verringern und modernisiert durch grenzüberschreitende Praktika, interprofessionelle Module und Fortbildungen für Lehrkräfte die Ausbildung, macht die Gesundheitsberufe attraktiver und bereitet Fachkräfte besser auf die kulturelle und sprachliche Vielfalt der Großregion vor.
Budget
- Gesamtbudget : 2 341 358 €
- Kofinanzierung : 1 404 814,80 € (ERFE: 60%)
- Interreg Großregion 2021-2027
Daten
- Beginn: 01.01.2026
- Ende: 31.12.2028
Parterschaft
- 4 finanzielle Partner
- HELMo Link 🇧🇪 (Chef de file)
- HEC-Université de Liège
- htw saar – Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
- Universitätsklinikum des Saarlandes
- 4 strategische Partner
- École nationale de Santé
- Autonome Hochschule Ostbelgien
- Haute École Robert Schuman
- Universität Trier
- EFRE: Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung