FabLabs4Innovation

FabLabs4Innovation

Eine sozialere Großregion

Ausbildung von Personen im Bereich der Innovation durch Unterweisung in der Nutzung von FabLabs

Ziele

Wenn Wissenschaftler oder Gründer technische Neuerungen entwickeln, benötigen sie Prototypen, um ihre Ideen zu testen. Diese werden in sogenannten „Fabrication Laboratories“ (FabLabs) mithilfe modernster Technik wie 3D-Druckern gefertigt. Doch die Bedienung der Maschinen muss neuen Nutzern erst vermittelt werden.

Hierzu haben sich die Universität des Saarlandes (Deutschland), die Universität Lothringen (Frankreich) und die Universität Lüttich (Belgien) im Projekt „FabLabs4Innovation“ zusammengeschlossen. Gemeinsam entwickeln sie einen digitalen FabLab-Führerschein, der eine grenzüberschreitende Nutzung der beteiligten FabLabs ermöglicht.  Die Schulungen werden mehrsprachig angeboten und durch digitale Technologien wie Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) ergänzt.

Das Innovationszentrum Technoport (Luxemburg) wird eine Systematik entwickeln, wie aus technischen Neuerungen Start-ups entstehen können.

Das Projekt wird im Förderprogramm Interreg Großregion über einen Zeitraum von drei Jahren ab März 2025 durch die Europäische Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Zusätzlich unterstützen das Saarland und die Region Wallonien die Umsetzung finanziell.

Budget

  • Gesamtbudget des Projekts: 1.648.854,80 €
  • Kofinanzierung der Europäischen Union (EFRE): 989.312,88 € (60%)
  • Programme Interreg Großregion 2021-2027

Daten

  • Beginn: 01.03.2025
  • Ende: 29.02.2028

Partnerschaft

  • 4 finanzielle Partner
    • Universität des Saarlandes (Triathlon Transfer GmbH), 🇩🇪 (federführender Partner)
    • Université de Lorraine
    • Technoport
    • Université de Liège
  • EFRE: Europäischer Fonds für regionale Entwicklung